Storchschnabel: Die Staude des Jahres 2004


Wissenwertes:

Bis ins späte 18. Jahrhundert wurden auch die als Beet- und Balkonpflanzen beliebten Pelargonien zur Gattung Geranium gezählt. Darauf weist der für diese Pflanzen noch heute in der Umgangssprache und im allgemeinen Handel gebräuchliche Begriff Geranien hin, der botanisch allerdings nicht korrekt ist. Denn Geranien (Geranium) und Pelargonien (Pelargonium) sind innerhalb der Storchschnabelgewächse zwei verschiedene Gattungen, die allerdings eng verwandt sind. So gibt es einige wenige Geranienarten, die sich wie Pelargonien durch weiche, filzige Stängel und große Rundblätter auszeichnen und damit den Arten dieser Gattung sehr ähnlich sehen. Einer der Unterschiede zwischen den beiden Gattungen ist: Geranium hat radiärsymmetrische Blüten und Pelargonium hat zygomorphe Blüten.

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Storchschnabel


So wächst er gut

Standort
  • Halbschattig bis sonnig,

Wuchshöhe
  • 20 - 80 cm, ja nach Art

Blütezeit
  • Mai - September, je nach Art

Vorkommen
  • Es gibt über 300 Arten. Sie kommen überall vor.

Vermehrung
  • durch Teilung, Rhizomschnittlinge oder Aussaat

Pflanzenfamilie
  • Storchschnabelgewächse (lateinisch: Geraniaceae).


Meine Erfahrungen:

Der Storchschnabel wuchert gerne und man sollte ihn im Zaum halte, Ich reiße immer wieder etwas aus.


Die Storchschnäbel oder Geranien (lateinisch: Geranium) (Einzahl Geranie - aus griechisch-lateinisch Geranium) sind mit 380 bis 430 Arten die artenreichste Gattung der Pflanzenfamilie der Storchschnabelgewächse (lateinisch: Geraniaceae). Sie sind auf allen Kontinenten verbreitet.

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Pflegetipps:

Der Storchschnabel eignet sich auch gut als Bodendecker. Manche Sorten brauche einen etwas feuchteren Boden.