Fetthennen oder lateinisch - Sedum -


Das sollte man wissen:

Fetthennen (lateinisch: Sedum), auch Mauerpfeffer genannt, bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Dickblattgewächse (lateinisch: Crassulaceae). Mit etwa 420 Arten ist sie die umfangreichste Gattung in der Familie der Dickblattgewächse.

2000 und 2011 wurden die Fetthennen vom Bund deutscher Staudengärtner (BdS) zur Staude des Jahres erklärt. Quelle: Wikipedia [KLICK hier]



Zur Staude des Jahres 2000 [KLICK hier] - Staude des Jahres 2011 [KLICK hier]


Wissenswertes:

Sedum-Arten sind einjährige oder ausdauernde krautige Pflanzen, seltener Halbsträucher, die mehr oder weniger stark sukkulent sind. Es sind meist Faserwurzeln vorhanden. Meist ist kein „Wurzelstock“ ausgebildet, bei wenigen Arten ist ein Rhizom vorhanden. Die oft fleischigen Stängel sind meist aufrecht oder niederliegend, manchmal stehen sie in Büscheln oder moosartig zusammen; ihre Basis ist selten verholzt. Die oberirdischen Pflanzenteile sind meist kahl, viel seltener behaart. Besonders die dickfleischigen Laubblätter speichern Wasser.

Quelle: Wikipedia [KLICK hier]



Fetthenne - Sedum


So wächst sie bei uns
Standort
  • sollte sonnig sein

Wuchshöhe
  • von etwa 20 - 40 cm

Blütezeit
  • von August - Februar

Vorkommen
  • ihre Vertreter sind fast auf der ganzen Welt zu finden - über 400 Arten

Vermehrung
  • durch Kopf- oder Triebstecklinge

Pflanzenfamilie
  • Sie bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Dickblattgewächse (lateinisch: Crassulaceae).


Meine Erfahrung mit dieser Pflanze:

Die Fetthennen finden überall ihren Platz und haben wenig Ansprüche. Bei uns sind sie im Garten, in Töpfen, in Schalen oder auch in anderen Gefäßen. Ab und an muss man sie erneuern mit einer anderen Pflanze. Wenig Wasseranspruch.